Pressemitteilung
Kommunalwahl 2026 im Landkreis Neustadt/WN. Die ÖDP tritt an.
Die Aufstellungsversammlung für den Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab fand am 11. November statt - enkeltauglicher Kurs.
v.l.n.r. Angela Mayer, Karlheinz Binner, Bernhard Schöttler, Kreisrätin Dr. Barbara Kindl, Anna Wildbrett, Kreisvorsitzender Christian Wallmeyer, Rita Wiesend, Hans Köferl, Andreas Hartung
Weiden-Neunkirchen Am 11. November fand die Aufstellungsversammlung des ÖDP Kreisverbandes Neustadt-Weiden-Tirschenreuth für die Kommunalwahl 2026 im Landkreis Neustadt in der Zoiglstube „Zur Gerechtsamkeit“ statt, in deren Zuge die von der Vorstandschaft vorgeschlagene Liste mit 100% der Stimmen gewählt wurde.
Kreisvorsitzender Christian Wallmeyer und Kreisrätin Dr. Barbara Kindl zeigten sich sehr erfreut, denn die Liste der ÖDP in Neustadt präsentiert sich sehr ausgewogen und bildet einen Querschnitt der Bevölkerung ab: Es gibt eine gesunde Mischung aus jungen und etwas älteren Kandidaten, Frauen und Männer sind vertreten und auch die beruflichen Hintergründe der Kandidatinnen und Kandidaten und ihr bisheriges ehrenamtliches Engagement in Ihren Gemeinden spiegeln diese Ausgewogenheit wider.
Selbstverständlich tritt die ÖDP im Landkreis mit dem Ziel an, in der nächsten Legislaturperiode möglichst viele Kreisrätinnen und -räte stellen zu dürfen. Und hier ist die ÖDP - Die Naturschutzpartei - mit ihrem Programm „auf einem absolut „enkeltauglichen Kurs“, wie eine Teilnehmerin bei ihrer Vorstellung als Kandidatin sagte.
Auf einige brennende Landkreis-Themen wie Finanzen und Straßenbau angesprochen stellen die vier Kandidatinnen auf den Plätzen eins bis vier fest: "Wir wollen bestehendes erhalten und weiter entwickeln, aber keine neuen Projekte, die kaum finanzierbar sind und langfristig zusätzliche Finanzmittel binden. Ökologisch-Demokratische Politik bedeutet: Gutes Leben für alle!"
Über die Forderung nach einem schnellstmöglichen Umstieg auf 100% Erneuerbare Ernergieversorgung hinaus ist die ÖDP die einzige Partei, die am kategorischen Nein zur Gentechnik in der Landwirtschaft festhält, die klar für Volksentscheide eintritt und keine Konzernspenden annimmt, um unabhängig für Bürgerinteressen eintreten zu können.
„Und wir sind die einzige Partei, die die Pflege- und Sorgearbeit in den Familien finanziell besser anerkennen will“, betonte Angela Mayer.
