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Kreistag Neustadt an der Waldnaab

Die ÖDP tritt im Landkreis Neustadt mit 45 starken Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl am 8. März 2026 an:

Platz 1-3: Dr. Barbara Kindl

Kreisrätin, Frauenärztin, Vohenstrauß, Jahrgang 1964
 

Meine Ziele für den Landkreis sind eine lebenswerte Zukunft, die nah an den wirklichen Bedürfnissen der Bürger:innen ist, ökologisch-sozial-menschlich! Dazu gehört, dass unsere Heimat nicht im Verkehr erstickt und die Schönheit unserer Natur erhalten bleibt. Deshalb setze ich mich für den Ausbau des Rad- und Schienennetzes und des ÖPNV ein. Familien sind das Herz unserer Gesellschaft. Sie sollen durch Anerkennung und Entlohnung ihrer Erziehungs- und Pflegearbeit unterstützt werden. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen für Familien und sozial schwächere Mitbürger. Um den Klimawandel zu bekämpfen, stehe ich für den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien - besonders der Windkraft - z.B. durch Energiegenossenschaften und für Investitionen in Energieeffizienz. So schaffen wir Unabhängigkeit, Nachhaltigkeit und Arbeitsplätze vor Ort!

Geben Sie mir Ihre Stimme für eine Politik mit Vernunft, Verantwortung und Herz für unsere Kinder und unsere Erde!

Platz 4-6: Christian Wallmeyer

Ingenieur Wasserkraft, Waldthurn, Jahrgang 1973

Kein Trump und kein Söder können den Siegeszug der erneuerbaren Energien und der Elektromobilität, die unschlagbar günstig sind, noch aufhalten. Sie können aber dafür sorgen, dass zuvor noch eine Menge Geld im wahrsten Sinne verbrannt wird, indem man Forschungsgelder für Wasserstoffautos, Mini-Atomkraftwerke oder Fusionsreaktoren aus dem Fenster schmeißt oder den Leuten einredet, sie könnten unbesorgt weiter mit Erdgas heizen und mit Diesel fahren. Eine 100% regenerative Energieversorgung ist keine Zukunftsvision, das ist auch heute schon möglich. Wir brauchen keine neuen Grundlastkraftwerke, die Grundlast ist allein durch Biogas und Wasserkraft sichergestellt, die beide in unserem Landkreis gut vertreten sind. Was bei uns noch fehlt, ist eine ausreichende Windkraftnutzung. Wir haben es in der Hand, den Umstieg schnell zu gestalten und die Grundlage für eine langfristig bezahlbare Energieversorgung ohne Abhängigkeiten zu schaffen. Damit gewährleisten wir unsere Lebensgrundlagen und bleiben auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig.

Am 08. März Zukunft wählen statt guter alter Zeit!

Platz 7-9: Angela Mayer

Heilpraktikerin/ambulante Pflegekraft, Pressath, Jahrgang 1963

Angela Mayer (Baujahr 1963), Heilpraktikerin für naturheilkundliche Psychotherapie, Pflegekraft in der ambulanten Seniorenpflege, Industriekauffrau, Landesdelegierte Bayern und Vorstandsmitglied des Kreisverbandes NEW/TIR/WEN

Mir liegt es am Herzen, dass wir unseren Nachkommen eine Welt hinterlassen, in der sie sich wohlfühlen und die sich Ehrlichkeit, Vertrauen in die Politik, Familienfreundlichkeit, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein auf den Revers geschrieben hat. Der Erfolg des „Rettet die Bienen“-Volksbegehrens z.B. hat gezeigt, was die Mehrheit der Bevölkerung sich wünscht und auch vehement fordert. Der Schutz unserer Grünflächen und Wälder, der Erhalt unserer ortsnahen Krankenhäuser, eine gewährleistete Notversorgung, pestizid- und gentechnikfreie Lebensmittel und von fossilen Trägern unabhängige Fortbewegungsmittel, der Ausbau des ÖPNV, ein sinnvoller Umgang mit unseren Steuergeldern sind nur einige von vielen brennenden Themen, die angegangen werden müssen.

Der Mensch, die Familien und nicht die Interessen der Lobbyisten der Großkonzerne müssen im Mittelpunkt der Politik stehen.

Jeder Einzelne kann Vorbild sein und durch sein Konsumverhalten und eine aktive Teilnahme in der Politik zu einer positiven Entwicklung beitragen. Lassen wir die Welt nicht so, wie sie ist, sondern verändern wir sie miteinander. Damit unsere Kinder und Kindeskinder weiterhin hier, besonders in unserer Region, wurzeln und eine lebenswerte Zukunft haben.

Geben Sie der ÖDP, für die ich mich seit fast 30 Jahren engagiere, Ihre Stimme und tragen Sie auch dadurch mit dazu bei, eine enkeltaugliche Zukunft zu erschaffen.

Platz 10-12: Karlheinz Binner

Lehrer/Dipl.-Theologe, Altenstadt/WN, Jahrgang 1967

Ich betreibe gerne Sport (Fahrrad, Nordic-Walking, Schwimmen, Ski-Fahren alpin und Langlauf, Fitness-Studio, Wandern, Badminton), lese gerne und bewege mich im Internet und hin und wieder in Sozialen Netzwerken. Unverzichtbar ist für mich als Referent im sozialen Bereich neben meinem Beruf die Teilnahme an politischen und kirchlichen Kreisen und Veranstaltungen.

Platz 13-14: Jutta Steinhilber

Geschäftsführerin Bio-Gemüse Gärtnerei, Uchamühle, Jahrgang 1998

Ökologischer Anbau fördert und erhält die Fruchtbarkeit und Gesundheit des Bodens und bringt so besonders gesunde und schmackhafte Lebensmittel hervor. Er ist aktiver Umweltschutz, denn es werden keine synthetischen Dünger oder chemischen Pflanzenschutzmittel verwendet. Seit 1994 bauen wir auf unserm Hof im Uchabachtal ökologisches Gemüse im Freiland und geschützten Anbau an. Wir beliefern im Rahmen des Schulprogramms Schulen und Kindergärten im Großteil des Landkreis Neustadt/WN und darüber hinaus mit Obst & Gemüse und Milchprodukten. Unser neuestes Projekt ist der Bau eines Hofladens und dreier Ferienwohnungen - ohne Plastik, ohne Beton - aus Lehm und Holz.

Platz 15-16: Thomas Weig

Kreisrat, Öko-Landwirt, Finstermühle, Jahrgang 1965

Unser Hof ist ein Ort zum Durchatmen und Erleben. Hier leben Kühe, Kälber, Hühner, Ziegen und Gänse – mit viel Auslauf, frischer Luft und Respekt. Umgeben von Wiesen, Wäldern und Getreidefeldern bewirtschaften wir die Finstermühle im Einklang mit der Natur. Seit 1996 arbeiten wir nach den strengen Richtlinien des Demeter-Verbandes und stehen damit für biologisch-dynamische Landwirtschaft, die weit über den Bio-Standard hinausgeht. Wir – die Familie Weig – führen den Hof mit Herzblut und Überzeugung. Unsere tägliche Arbeit ist geprägt von einer tiefen Wertschätzung für Tier, Pflanze und Boden. Mit nachhaltigen Anbaumethoden und artgerechter Tierhaltung erzeugen wir hochwertige, gesunde Lebensmittel, die den natürlichen Kreislauf respektieren und stärken.

Platz 17-18: Susanne Schwab

Dipl.-Ing. (FH) Landespflege, Luhe-Wildenau, Jahrgang 1966

(M)Ein Menschheitstraum:
Die Erde in einen blühenden Garten verwandeln. 
Wer Träume verwirklichen will, muss wacher sein
und tiefer träumen als andere. 

(Karl Foerster)

Platz 19-20: Eckhard Bodner

Verleger, Speinshart, Jahrgang 1953

Bereits mit der Gründung der gleichnamigen Buchhandlung 1985 in Pressath keimte der Gedanke an einen eigenen Verlag mit Regionalliteratur. Seitdem sind über 400 Titel, meist mit regionalem Bezug, publiziert worden. Seit vielen Jahren erscheinen die bekannten Schriftenreihen „Heimat Landkreis Tirschenreuth“ (1989), „Wir am Steinwald“ (1993), „Oberpfälzer Heimat“ (2003) und seit 2008 auch die „Beiträge zur Flur- und Kleindenkmalforschung in der Oberpfalz" (BFO). Ein Glücksfall war die Übernahme des „Heimatkalender für die Oberpfalz“ im Jahr 1991. Daraus wurde in Abstimmung mit dem Bezirksheimatpfleger der „Oberpfälzer Heimatspiegel“ entwickelt, der heute die auflagenstärkste Jahresschrift der Oberpfalz ist und Jahr für Jahr tausende Leser begeistert. Für die verlegerische Tätigkeit und das Engagement für die Heimatpflege wurde Eckhard Bodner 2024 in Grafenwöhr mit einem der Nordgaupreise des "Oberpfälzer Kulturbundes" (OKB) ausgezeichnet. 

Platz 21-22: Stefanie Weig

Öko-Landwirtin, Finstermühle, Jahrgang 1997

"Es ist wie so oft: Bürgerinnen und Bürger werden zur Kasse gebeten, während die Großunternehmer sich in weiten Teilen gratis vom gemeinsamen Gut Wasser bedienen dürfen. Das ist nicht nur unfair, sondern auch wenig zielführend. Dieser Wassercent schützt unser Wasser nicht. Auch eine grundwasserschonende Landbewirtschaftung ist unerlässlich. Wer die Landwirtschaft entlasten will, muss jene Betriebe vom Wassercent befreien, die auf chemisch-synthetische Pestizide und mineralischen Stickstoffdünger verzichten und damit für sauberes Wasser sorgen", sagt Stefanie Weig, Teilnehmerin für die Oberpfalz in der Landfrauenküche des BR.

Platz 23-24: Richard Waldmann

Dipl.-Musiklehrer i.R., Pressath, Jahrgang 1954

Richard Waldmann ist Diplom-Musiklehrer und studierte am “Hermann-Zilcher-Konservatorium" beziehungsweise an der Hochschule für Musik in Würzburg elementare Musikerziehung, Schlagzeug, Klavier sowie Chor- und Orchesterleitung. Er war bis 2020 hauptamtliche Lehrkraft an der Landkreismusikschule Cham und ist in der Sängergruppe Weiden sowie im Sängerkreis Nordoberpfalz im Fränkischen Sängerbund aktiv.

Platz 25-26: Rebekka Lukas

Öko-Landwirtin, Theisseil, Jahrgang 1996

Auf dem Biohof Lukas, unserem Familienbetrieb in Theisseil, geht's um Verantwortung, Leidenschaft und Perspektiven.

Platz 27: Josef Langgärtner

Elektroingenieur, Parkstein, Jahrgang 1954

„Machen ist wie wollen, nur krasser“. Der pensionierte Elektroingenieur Langgärtner ist fast Vollzeit mit der Energiegenossenschaft beschäftigt, derzeit vor allem mit der Planung eines Windparks. Die noch junge Bürgerenergie Parkstein zeigt, dass die Energiewende in Bürgerhand funktionieren kann. Deshalb: „Wir sind auf dem richtigen Weg für die nachfolgenden Generationen. Das ist, was uns antreibt.“

Platz 28: Eva Mayrhofer-Dötsch

Dipl. Sozialpädagogin, Trabitz, Jahrgang 1965

Platz 29: Hans Köferl

Kfm. Angestellter i.R., Pressath, Jahrgang 1958

Platz 30: Regina Trötsch

Umweltingenieur, Eschenbach, Jahrgang 1995

Als Master of Environmental Engineering mit einer Abschlussarbeit über das Gleichgewicht der Treibhausgasemissionen von Erdgas CHP und zur Reduzierung der Emissionen durch Wasserstoff- oder synthetische Kraftstoffe ist sie eine ausgewiesene Expertin in diesen Zukunftsthemen.

Platz 31: Matthias Lukas

Öko-Landwirt, Theisseil, Jahrgang 1961

Platz 32: Ulrike Märkl-Richter

Grundschullehrerin, Püchersreuth, Jahrgang 1969

Platz 33: Bernhard Schöttler

Polizeibeamter a.D., Etzenricht, Jahrgang 1960

Platz 34: Angelina Wallmeyer

Studentin, Waldthurn, Jahrgang 2004

Platz 35: Roland Kusche

Studiendirektor, Altenstadt, Jahrgang 1964

Platz 36: Susanne Meißner

Psychologin, Wilchenreuth, Jahrgang 1983

Als Systemische Therapeutin und Psychoonkologin begleitet sie in allen Phasen des stationären Aufenthalts im Klinikum Nordoberpfalz und unterstützt bei der Bewältigung einer Erkrankung und deren Folgen für die Alltags- und Lebensgestaltung in Familie und Beruf. Dabei setzt sie sich auch mit Sinn- und Lebensfragen auseinander. Die Suche nach persönlichen Bewältigungsmöglichkeiten ist ihr Angebot.

Platz 37: Dieter Kohl

Realschullehrer, Pressath, Jahrgang 1970

Platz 38: Ursula Lukas

Pflegefachkraft Palliativ Care, Vohenstrauß, Jahrgang 1964

Platz 39: Horst Pleyer

Beamter, Waldthurn, Jahrgang 1967

Platz 40: Anna Wildbrett

Erzieherin, Luhe-Wildenau, Jahrgang 1964

Platz 41: Manfred Häring

Fachlehrer für Holztechnik, Hannersgrün, Jahrgang 1974

Es gibt sie, die unerschütterlichen Vorkämpfer für intakte Natur und gesunde Umwelt. Der Hannersgrüner Manfred Häring ist einer, der sich da stark engagiert. Auch wenn ihm manchmal wegen seines Engagements Gegenwind um die Ohren weht. „Aber noch mehr bekomme ich Zustimmung für meine Aktivitäten“, bekennt er und geht selbst mit gutem Beispiel voran. „Letztes Jahr kaufte ich mir einen Balkenmäher, um eine möglichst schonende Pflege der Grünflächen zu erreichen. Nach intensiver Beschäftigung mit dem Thema, mähe ich die Bereiche erst im Frühjahr, damit die Wintervögel auch bei Schnee noch Samen zu futtern bekommen. Außerdem bieten die Hohlstängel der Pflanzen Überwinterungsmöglichkeiten für Insekten“. Als aktives Mitglied des LBV, Vorstand der Feuerwehr Hannersgrün und Gemeinderat der UPW in Kohlberg gibt es viel zu tun.

Platz 42: Karin Waldmann

Finanzbeamtin, Pressath, Jahrgang 1974

Platz 43: Gertraud Nickl

Bürofachkraft, Eslarn, Jahrgang 1960

Platz 44: Markus Heining

Angestellter i.R., Trabitz, Jahrgang 1958

Platz 45: Regina Biersack

Bürokauffrau, Kirchenthumbach, Jahrgang 1964

Platz 46: Günther Weiß

Schreiner, Neudorf (Luhe-Wildenau), Jahrgang 1964

Platz 47: Helena Häring

Polizeibeamtin, Hannersgrün, Jahrgang 2001

Platz 48: Josef Grasser

Diplom-Volkswirt, Mantel, Jahrgang 1966

Josef Grasser ist als Pfarrgemeinderatssprecher in Mantel seit Jahren aktiv.

Platz 49: Marianne Pausch

Hausfrau/Töpferin, Lennesrieth, Jahrgang 1957

Platz 50: Andreas Hartung

Pastoralreferent, Irchenrieth, Jahrgang 1965

Platz 51: Jennifer Bracke

Umweltingenieurin, Flossenbürg, Jahrgang 1979

Platz 52: Maximilian Wallmeyer

Technischer Systemplaner, Waldthurn, Jahrgang 2006

Platz 53: Rita Wiesend

Rentnerin, Zettlitz, Jahrgang 1960

Platz 54: Johann Kahl

Bio-Bauer, Püchersreuth, Jahrgang 1969

Johann jun. Kahl betreibt einen idyllischen Bauernhof in Botzersreuth, einem Ortsteil von Püchersreuth. Hier legt er großen Wert auf Qualität und Regionalität. Besonders stolz ist er auf seine Erdäpfel, die er mit viel Liebe und Sorgfalt anbaut. Die Kartoffeln sind nicht nur frisch, sondern auch besonders schmackhaft. Wer auf der Suche nach regionalen Produkten ist, wird hier fündig. Johann jun. Kahl bietet seine Kartoffeln direkt ab Hof an, sodass man die Möglichkeit hat, die Produkte direkt vom Erzeuger zu kaufen. Ein Besuch lohnt sich, um die Vielfalt und Qualität der regionalen Landwirtschaft zu erleben.

Platz 55: Dagmar Binner

Arzthelferin, Altenstadt, Jahrgang 1966

Platz 56: Ilse Hauer

Hobbyfotografin, Obersdorf, Jahrgang 1959

Heimische Gerichte von Ilse Hauer! Immer wieder gibt es überraschende Ideen aus der regionalen Küche von der Bio-Landwirtin, Hauswirtschafterin, Hobbyschreinerin und -fotografin aus Leidenschaft.

Platz 57: Gabi Lingl

Sicherheitsmitarbeiterin, Parkstein, Jahrgang 1966

Platz 58: Elisabeth Flogaus

Altenpflegerin, Theisseil, Jahrgang 1954

Platz 59: Monika Fraunholz

Bürokauffrau, Sassenreuth, Jahrgang 1966

Platz 60: Josef Wittmann

Bauer und Bäckermeister, Finkenhammer, Jahrgang 1963

Seit der Umstellung auf biologische Wirtschaftsweise 1986 werden in Finkenhammer schon lange wieder Legehennen gehalten. Der Biohof Finkenhammer ist der erste Betrieb in Bayern, der diese in Österreich entwickelte tiergerechte & streßfreie Legehennenhaltung realisiert hat. Für jeden Stall stehen Wasser und Futter sowie ein eigener abgezäunter Auslauf zur Verfügung. Gefüttert werden die Tiere mit einer Futtermischung nach den strengen Bioland-Richtlinien. Wir verwenden einen Teil der Eier in unserer eigenen Bäckerei.