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Mutter Erde kocht über - Klimaneutralität nur mit der ÖDP

Nach jüngstem Bericht des Weltklimarats Arktis bis 2030 eisfrei

Foto: ÖDP/K.Strietzel

„Die Klimakrise findet nicht morgen statt, sie hat uns längst erreicht. Hochwassertote und zerstörte Städte in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, riesige Waldbrände am Mittelmeer, Sturmschäden und Ernteausfälle. Das kann auch die Bundesregierung nicht länger ignorieren,“ so ÖDP-Bundesvorsitzender Christian Rechholz. „Leider sind das erst die Vorboten. Alles wird noch viel schlimmer. Ab 2030 rechnen Forscher mit jahrelangen Dürren und extremen Wetterereignissen. Neue Studien des jüngsten Weltklimaberichts zeigen, unser Planet wird schon in neun Jahren 1,5 Grad heißer sein!“

„Jetzt ist die Zeit zu handeln. Wir haben genug Zeit verplempert. Seit Jahrzehnten liegen die Fakten auf dem Tisch, seit ihrer Gründung 1982 fordert die ÖDP, endlich die Notbremse zu ziehen. Passiert ist so gut wie nichts“, ärgert sich Rechholz. „Inzwischen reden zwar fast alle davon, aber alle Parteien, haben zu wenig konkrete Maßnahmen in ihrem Wahlprogramm, um hier wirksam gegenzusteuern, auch die Grünen, spätestens seit sie an der Macht schnuppern“, hält der ÖDP-Vorsitzende fest. Zu einem echten Wandel ist nur unsere Partei in der Lage, weil wir anders als Schwarz, Rot, Gelb und Grün keinerlei Geld von Konzern und Lobbyisten annehmen. Die ÖDP lehnt Korruption und käufliche Politik grundsätzlich ab. Damit sind wir unabhängig und entscheiden allein für das Gemeinwohl!“

Der Klimaschutz ist von Anfang an Markenkern der ökologisch-demokratischen Partei. Auch im aktuellen Wahlprogramm steht er ganz oben. Darin hat die ÖDP genau das formuliert, was der Weltklimarat jetzt mit neuen wissenschaftlichen Daten bestätigt. „Wir können das 1,5-Grad-Ziel nur erreichen, wenn wir sofort umsteuern und bis 2030 Klimaneutralität erreichen! Sonst ist die Heißzeit unausweichlich“, so Christian Rechholz. „Wir fordern seit Jahren einen sofortigen Kohleausstieg. Aber doch nicht erst 2038! Wir müssen aus erneuerbaren Quellen Strom, Wärme, Kälte und Energie für Mobilität gewinnen. Wir brauchen mehr Wärmepumpen, grünen Wasserstoff und Kraftstoffe aus nachhaltiger Produktion. Das alles ist bei der ÖDP längst Programm,“ erläutert der Bundesvorsitzende.

https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/pressemitteilungen/de/2021/08/090821-Weltklimarat.html

 

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